Pascha
Geboren am 17.06.2007, kam Pascha am 09.08.2007 zu uns und lebt seit dem 30.11.2008 bei mir.
Das ist der kleine Pascha. So haben ihn die Besitzer genannt, wo wir ihn herhaben. Er kommt ganz nach seinem Vater, der natürlich auch Pascha heißt. Da er schon ein wenig auf diesen Namen reagiert, wollten wir ihn auch nicht umbenennen. Sein Vater ist eine schwarze Deutsche Dogge und seine Mutter ein schwarzer Labrador.
Er hat noch 5 Geschwister, eine Schwester und vier Brüder. Sie wurden am 17.6 geboren. Der Wurf war nicht wirklich geplant, da die Labradorhündin schon mal ungewollt Junge hatte und diese auch schon nicht angenommen hatte. Der aktuelle Wurf, aus dem Pascha stammt, durfte nur säugen, ansonsten hat sich eher der Doggenpapa um die Jungen gekümmert.
Voller Vorfreude machten wir uns auf den Weg. Als wir ankamen, hat uns erst einmal der imposante Doggenrüde am Tor empfangen. Auf den Hinterbeinen stehend überragte sein Kopf meinen um einiges! Etwas eingeschüchtert begaben wir uns aufs Grundstück. Doch es dauerte nicht lange, bis uns die kleinen schwarzen Welpen entzückten. "Aber welchen nehmen wir? Die sehen alle fast gleich aus." In der Größe unterschieden sie sich ein wenig, einige hatten einen bräunlichen Schimmer. Das einzige tatkräftige Unterscheidungsmerkmal war die Weißverteilung an Brust und an den Pfoten. Vom Wesen waren alle Welpen aufgeweckt und verspielt. Wir haben uns für Pascha entschieden, weil er seinem Vater sehr ähnelte und weil sein Fell keinen Braunstich hatte und am meisten glänzte.
Die Rückfahrt war sehr spannend. Pascha auf einer Decke auf meinem Schoß...heute kaum vorstellbar, dass er mal so klein war.
Wie haben auf einer kleinen Wiese gehalten. Ein wenig Bewegung muss sein, bei einer so langen Autofahrt. Das Gras war höher als unser Pascha, der sich tolpatischig dadurch kämpfte. Seine Beine waren viel zu kräftig und seine Pfoten viel zu groß für den Rest seines Körpers. Nach einer kleinen Spieleinlage ging es weiter Richtung zukünftiges zu Hause.
Gleich am zweiten Tag waren wir mit Pascha beim Tierarzt, der sollte schauen, ob er seinem Alter entsprechend entwickelt ist. Zum Glück war alles in Ordnung!!
Mit seinen 7 1/2 Wochen wog er stolze 7,3 kg bei einer Schulterhöhe von knapp 30cm.
In den ersten Tagen gab es viel Neues zu entdecken. Gleich bei seinem ersten Spaziergang begann es zu regnen und schon saß der Kleine im schützenden Gebüsch. Da stellten wir fest, dass unser halber Labrador wasserscheu ist. Bis heute hat sich da nur sehr wenig geändert.
Noch am selben Tag lernte Pascha Brutus kennen. Brutus ist etwa 2 Wochen älter als Pascha und ein Schweizersennen/Bernersennnen Mix. Schon nach kurzer Zeit spielten die Kleinen auf der Wiese. Später lagen sie dann aneinandergekuschelt unter dem Küchentisch und haben geschlafen.
Die nächsten Tage verbrachte Pascha mit schlafen, fressen, spielen, Stinkbomben legen, Flur unter Wasser setzen und sein Reich erkunden.
Am vierten Tag nach seiner Ankunft waren wir mit Ihm bei einem Feuerwerk am Maschee. Nach anfänglicher Angst schlief er schnell auf unserem Arm ein.
Wegen des schönen Wetters und Paschas noch bis heute andauernder Angst vor Wasser verbrachten wir viel Zeit an einem großen Teich am Wald in der Wennigser Mark. Unsere vielen Versuche, Ihm die Angst vor dem Wasser zu nehmen, blieben erfolglos. Es hat wenige Monate gedauert, bis er durch knöchelhohes Wasser lief.
Die ersten Fragen zur Erziehung ließen nicht lange auf sich warten, so meldeten wir uns in einem Hundeforum aus Hannover an. Dort fand er auch schnell Freunde, denen er heute schon über den Kopf gewachsen ist.
Nach und nach lernte unser Stinker dann die Grundkommandos wie "Sitz", "Platz", "Bleib" und "Aus". Später dann noch "Gib Pfötchen", "Hopp" (mit Zeichen für: Vorderpfoten auf unsere Schulter legen, losgehen und loslaufen) und "Vorsicht".
"Bring" und "Such" klappt auch schon häufiger. "Bei Fuß" wird wohl noch ein wenig dauern.
Ende August fuhren wir mit Pascha im Wohnmobil runter nach Friedrichshafen zur ´Eurobike´. Tapfer begleitete Pascha uns an allen drei Besuchstagen. Trotz vieler kurzer und langer Pausen war Pascha nach jedem Besuchstag völlig erschöpft. Wir blieben noch ein paar Tage länger und erkundeten die schöne Umgebung rund um den Bodensee.

In diesen Tagen schloß Pascha unser Wohnmobil in sein Herz. Es bot Ihm Schutz vor dem vielen Regen, der in den ersten Tagen viel, bot Ihm einen warmen Schlafplatz an unserer Seite und zauberte Ihm von einem zum anderen Ort. Selbst die lange Fahrt nach Hause und die Nacht auf dem Rasthof fand er sehr spannend.
Sein nächst größerer Ausflug führte mitte November an die Nordsee. Dort lernte er das Meer kennen, Möven und Strand. Die Zeit am Sandstrand in Norddeich mit vielen anderen Hunden genoss er sehr. Wattwanderungen gehören allerdings nicht zu seinen Lieblingsbeschäftigungen.
An so ziemlich jedem Wochenende und teilweise auch in der Woche ist uns Pascha ein treuer Begleiter auf unseren Wandertouren durch den Deister, wo er am liebsten jeden Stock mitnehmen würde, sei er auch noch so groß, der am Wegesrand liegt. Häufigstes Ziel ist der Annaturm.
Auch sonst weicht er uns kaum von der Seite. Bei Einkäufen und Besuchen ist er ebenfalls immer dabei. Ein wunderbarer Begleithund 
Bei jedem Ausflug möchte er immer jeden Hund, den wir sehen, freundich Begrüßen. Leider beruht diese Freude nur selten auf Gegenseitigkeit. Nicht selten haben die anderen Hundehalter Angst, viele Hunde knurren, bellen und fletschen die Zähne...Doch von solchen unfreundlichen Gesten lässt sich unser Stinker nicht abschrecken. Er startet neue Versuche der Begrüßung oder sucht das Weite und versucht sein Glück beim nächsten Artgenossen.
Mitlerweile ist Pascha 8 Monate, hat eine Schulterhöhe von etwa 67cm und wiegt 38kg.
Nachdem sich Pascha m 16.2.08 seine innen stehende Kralle seines linken Hinterbeines eingerissen hat, hat er zwei Wochen später so sehr mit seinem Kumpel Brutus getobt, dass er jetzt Humpelt (linkes Voderbein)...Seine Kralle ist sehr gut verheilt, man sieht kaum noch etwas. Was mit seinem Bein ist, können wir noch nicht sagen, auf jeden Fall tobt und rennt er rum wie immer, zuckt nicht zusammen und verspannt nicht, wenn man seine Gelenke bewegt und sein Bein durchknetet.Deshalb wollen wir noch wenige Tage mit Tierarzt warten, es sei denn, es bessert sich nicht schnell, dann kommen wir um einen Besuch beim Onkel Doktor nicht herum.
Wir konnten doch noch den Grund für Pascha Wehwechen finden. Mal wieder die Kralle...Bei einer seiner Krallen am linken Vorderbein ist der Übergang von Haut zur Kralle eingerissen. Hoffentlich verheilt es so gut, wie seine eingerissene Kralle!
22.03.2008
Pascha hat heute bei einem 4-stündigen Waldspaziergang Schnee kennengelernt, welchen er zu unserem Erstaunen ganz toll findet. Wie von einer Hummel gestochen galoppierte er durch den Schnee, bohrte seine Nase hinein, sprang hinein, schnappte hinein und rutschte kopfüber kleine Abhänge hinab. Mit offener, nach oben gerichteter Schnautze fing er Schneeflocken und Schneebälle.
Wieder zu Haue legte er sich völlig ermüdet von den vielen neuen Eindrücken auf seine Decke und schlief.
13.04.2008
Es regnet und regnet und regnet...wo ist die Sonne geblieben? Hat sie jemand gesehen? Pascha mag schon gar nicht mehr raus gehen. Er ist ja so wasserscheu!
Heute früh morgens haben wir ihn dann erstmal kurz in den Garten gelassen und danach im Flur. Dort hat ihn dann die Langeweile gepackt...er hat sich Herrchens Portemonai geschnappt, die Bankkarte zerkaut und zwei Geldscheine zerrupft. Damit nicht genug, der Autoschlüssel musste auch noch dran glauben (funktioniert aber noch). Und damit Paschale sich nicht ganz so allein fühlt, hat er sich noch fünf Schuhe auf seine Decke geholt...Danach durfte er sich erstmal allein im Garten austoben.
Ausnahmsweise hat es bis mittags auch nicht geregnet, so dass wir kurzentschlossen mit Pascha im Wald joggen waren. Natürlich eine nicht ganz so lange Strecke mit einigen Gehpausen (bin ja nicht mehr im Trainig). Pascha lief freudig vor und hinter uns, schnüffelte hier und schnüffelte dort. Auch seine heiß geliebten Stöckchen hatten keine Ruhe. Ständig suchte er einen, den er gegen unsere Arme stubste...
Ja was will er denn nur? Natürlich werfen und Zerrspielchen.
Am Auto angekommen waren alle aus der Puste, aber glücklich und Pascha schlief nach seinem Mittagessen den restlichen Tag lang.
16.04.2008
Heute haben wir Pascha nach langer Zeit mal wieder gemessen. Stolze 70cm misst er jetzt an der Schulter. Ob er noch die 75cm Marke knackt?
Außerdem trainieren wir wieder das alleine bleiben im Garten. Noch rennt er hin und her, von der Gartentür zum Gartentor. Nach einer gewissen Gewöhnphase wird er sicherlich ruhiger werden. Nachmittags sind Herrchen und Pascha wieder im Wald joggen gewesen, dort hat er zum ersten Mal aus nächster Nähe ein Reh über den Weg laufen sehen. Und wie hat Paschale reagiert? er lief 5m im vollen Tempo hinterher und ging dann ganz plötzlich in die Vorsteherstellung über.
17.04.2008
Heute geht es weiter mit dem Trainig im Garten. Pascha läuft immernoch hin und her und legt sich nur selten in seine Hütte. Mittags haben wir dann einen Ausflug nach Barsinghausen gemacht. Dort hat Pasacha gezeigt, dass er noch viel Trainig benötigt. Er lässt sich zu sehr von Menschenmengen ablenken, zieht zu sehr an der Leine, erst recht, wenn ein anderer Hund in Sichtweite ist. Auf Befehl stezt er sich zwar zögerlich hin, steht dann nach kurzer Zeit aber wieder. Das heißt, viel mit ihm in die Stadt gehen und üben üben üben.
20.04.2008
Nachdem wir gemerkt haben, dass Pascha nach langer Übungsphase immer noch nicht wusste, was wir mit "Down" von ihm wollen, haben wir uns etwas anderes überlegt. Wir haben eine Bierhefetablette in die geschlossene Hand genommen und zwischen Paschas Vorderpfoten gehalten. Sobald er seinen Kopf nach unten gemacht hat, haben wir ihn an der Schulter runter gedrückt und "Down" gesagt. Nach relativ wenigen Versuchen wusste Pascha was wir von ihm wollen.
Nun nehmen wir eine Bierhefetablette in die geschlossene Hand auf Paschas Augenhöhe und sagen "Down". Endlich verbeugt sich Pascha auf Befehl.
24.04.2008
Das alleine im Garten bleiben klappt immer besser. Immer häufiger legt Pascha sich in die Sonne oder in seine Hütte.
Heute kam uns auch ein Frosch im Garten besuchen, der Paschas Aufmerksamkeit sofort weckte.
Natürlich wollte Pascha auch mit dem Frosch spielen, allerdings haben wir ihn immer zur "Vorsicht" ermahnt, so dass der Frosch ohne einen Kratzer seinen Weg fortsetzen konnte.
Nachmittags haben wir noch einen Ausflug in den Georgengarten gemacht. Dort wurde Pascha stürmisch von anderen Hunden empfangen. Einer von denen war weniger freundlich und hat Pascha sehr heftig in Angst und Panik versetzt mit seinem geknurre und extremen Dominanzgebärden. Dieser Hund wurde sehr laut von mir vertrieben. Danach ging es dann etwas ruhiger zu.
Nach und nach gingen die anderen Hundebesitzer mit ihren Hunden, bis noch ein weiterer Junghund (Ridgeback/Bernhardinermix) und Pascha übrig blieben. Diese beiden haben super miteinander gespielt. Es war wunderschön, den beiden zuzuschauen.
27.04.2008
Heute war ein ganz aufregender Tag. Nachdem Pascha morgens erstmal mit Herrchen im Wald joggen war, ging es mittags in den Zoo. So viele Tiere und neue Gerüche! Die Meerschweinchen vor dem Eingang haben Paschas Aufmerksam gewonnen. Einmal wollte er auch hinter die Absperrung, aber nicht um sich ein Meerschweinchen zu fangen, sondern um sich ein stückchen Brot rauszuangeln. Pascha hat die Giraffen und das Nashorn gar nicht wahrgenommen. Die Löwen konnte er schnuppern, da sie sich abe rnicht bewegt haben, hat Pascha sie nicht gesehen. Die Wölfe haben leider auch alle geschlafen. Dabei wäre es so interessant gewesen zu sehen, wie beide Seiten aufeinander reagieren!
Am interessantesten waren die Nasenbären, die haben sich so schnell bewegt.
Die Elefanten waren ihm zu langsam.
Die Gorillaoma kam an die Glasscheibe und hat Pascha dabei so erschreckt, dass er einen Satz nach hinten gemacht hat und angefangen hat zu grummeln und leise zu bellen. Es hat ein wenig gedauert, bis er sich wieder beruhigt hatte.
Zum Schluss durfte Pascha nochmal Schafe und Kühe kennenlernen. Die Kühe haben so toll geduftet, dass er unter dem Zaun durchklettern wollte.
Nach dem Zoobesuch haben wir auf Inlinern noch eine Runde um den Maschsee gedreht. Pascha lief ganz brav nebenher an der Leine und hat aufs schnuppern und makieren verzichtet. Dafür hat er natürlich ein dickes Lob von uns bekommen!
04.05.2008
Heute hatte Pascha ein Fotoshooting mit Jessi in Gehrden in einem Park. Das Wetter hätte nicht besser sein können. Es hat sehr viel Spaß gemacht und Pascha war fix und fertig vom vielen herumlaufen und springen.
Es sind sehr schöne Bilder dabei herausgekommen.
Ein paar sind hier schon zu sehen: http://www.jessis-fotoecke.de.tl/Bildergalerie/kat-26.htm
11.05.2008
Schon seit Tagen Sonne pur. Pascha macht die Wärme ganz schön zu schaffen. Um ihn solch ein Wetter erträglicher zu machen, wollen wir ihn wieder das kühle, nasse Element näher bringen. So haben wir uns heute auf dem Weg zum Georgsplatz in der Wennigser Mark gemacht. Die Strecke führt über einen Feldweg ohne Schutz vor der Sonne. So wurde Pascha schön warm und er würde sich sicher eher ins Wasser trauen.
Am Teich, welcher im Wald gelegen ist, hat Pascha erstmal seinen riesen großen Durst gelöscht. Zum ausruhen hatte er keine Zeit, denn wir haben uns sofort unsere Flip Flops angezogen und sind ins eiskalte Wasser gegangen. Mit Leckerlies kam Pascha bis zu seinen Knöcheln mit ins Wasser. Also haben wir Stöckchen gesucht und die immer weiter ins Wasser geworfen. Bis zum Bauch ist Pascha dann hinein, um seine heißgeliebten Stöckchen aus dem Wasser zu holen. Dafür wurde er dann kräftig belohnt.
Ein einziges Mal ist Pascha ein kleines Stückchen geschwommen. Überglücklich sind wir Pascha um den Hals gefallen und haben ihn ordentlich durchgeknuddelt. Kurz danach haben wir und auf den Rückweg gemacht. Zu Hause angekommen, hat sich Pascha erschöpft auf seine Decke gelegt und ist sofort eingeschlafen.
06.06.2008
Heute hat Pascha ein Meisenbaby gerettet. Es saß ganz unscheinbar auf einem Schotterplatz unter einem Baum. Pascha ging ganz vorsichtig hin, schnupperte ganz vorsichtig und blieb stehen. So wurde ich auf die junge Meise aufmerksam, habe ihr ein Stöckchen hingehalten und so zurück auf den Baum setzten können, wo schon Mamameise ganz aufgeregt zwitscherte.
09.06.2008
Pascha humpelt nun schon seit fast einer Woche. Erst entlastete er sehr unscheinbar seine linke Voderpfote mitlerweile humpelt so doll, dass er vorne fast mit der Schautze den Boden berührt, wenn er vorne belastet.
Er soll den ganzen Tag liegen bleiben, was Pascha nicht einfach fällt. Abgetastet haben wir sein Bein auch, doch zeigt er keinerlei Regung. Selbst der Tierarzt konnte nichts finden, da Pascha sich nichts anmerken lässt. Der Verdacht liegt bei seiner Ellenboge. Pascha bekommt Schmerzmittel,die ihm einen Teil des Schmerzen nehmen. Doch er humpelt immer noch.
Wir hoffen, dass es nichts schlimmes ist!!!
12.06.2008
Gestern hat Pascha seine letzte Schmerztablette bekommen. Heute humpelt er kaum noch 
Noch ein paar Tage Ruhe und dann darf er endlich wieder rumtoben!
17.06.2008
Heute feiert Pascha seinen ersten Geburtstag
Als Geschenk gibt es zum ersten Mal Nassfutter zu seinem Trockenfutter
Und ganz viele Streichel- und Spieleinheiten 
10.07.2008
Da das Rudeloberhaupt tagsüber außer Haus ist, kümmer ich mich fast alleine um Pascha. Leider macht er es mir nicht immer leicht und testet aus, wie weit er gehen kann und ob er nicht vielleicht doch der Stärkere ist.
Da heißt es, konsequent bleiben und ihm immer seine Grenzen zeigen und ihm klar machen, wer hier der Chef, bzw. die Cheffin ist. Die Rüpelphase ist schon kein Zuckerschlecken...
11.07.2008
Erst die große Hitze, nun der viele Regen... Der viele Sonnenschein und die Hitze haben Pascha ganz schön zu schaffen gemacht. Er wollte und konnte sich nicht viel bewegen, da es unter seinem schwarzen Fell sehr schnell viel zu heiß wird! So gingen Spaziergänge erst spät Abends, den restlichen Tag lag er fast die ganze Zeit auf den kalten Fliesen.
Mitlerweile hat es sich ja stark abgekühlt und Pascha ist wesentlich Bewegungsfreudiger, doch bei dem Regen mag er kaum vor die Tür gehen. Um ihn vom Kopf her auszulasten, machen wir zwischendurch Suchspiele und drehen in den Regenpausen unsere Runde, in der Hoffnung, trocken nach Hause zu kommen.
15.07.2008
Heute hat Pascha uns ganz viel Freude ins Haus gebracht...Nach dem Aufstehen gehen Pascha und ich ersteinmal in de Garten. Nachdem wir reingegangen sind, sind mir wieder diese kleinen "Erdklumpen" auf Paschas Nasenrücken aufgefallen. Ich schaute sie mir genauer an, denn nach drei Tagen sollten sie doch allmählich verschwunden sein. Aber es waren keine "Erdklumpen", sondern Zecken. Klitzekleine weiße Zecken, viel kleiner als die schwarzen. Ich entfernte sie ihm und dabei vielen mir immer mehr von diesen Biestern auf. Nachdem ich Pascha 16 von diesen winzigen Zecken entfernt hatte, Fuhr ich mit ihm zum Tierarzt. Er meinte, Pascha sei wohl in ein Zeckennest geraten, mehr konnte er mir aber auch nicht erzählen. Zu dritt hockten wir auf dem Boden und entfernten sicherlich weitere 40 Zecken von Paschas Kopf, der sehr geduldig alles über sich ergehen lies. Ein Antiseptikum wurde Pascha nicht gespritzt, da es wohl nicht notwendig sei. Mit der Gewissheit, nicht alle von den Winzlingen entfernt zu haben fuhren wir nach Hause und Frühstückten ersteinmal. Doch davor habe ich Pascha sein Zeckenhalsband angelegt.
Nach dem Frühstück habe ich Pascha weitere Zecken entfernt, bis auf zwei, alle von seinem Kopf. So langsam hatten Pascha und ich keine Lust mehr und so gönnten wir uns eine Pause.
Jetzt schaute ich im www nach, was das sein könnte und ich stieß auf Zeckenlarven.
Eine Zecke legt etwa 3000 Eier, aus denen Zeckenlarven schlüpfen, welche bis zu einem mm groß sind und sich ersteinmal einen Wirt suchen, um ihre erste Blutmahlzeit zusich nehmen zu können. Zeckenlarven sehen aus wie winzig kleine weiße Zecken mit sechs Beinen.
Nach ihrer ersten Blutmahlzeit entwickeln sie sich weiter zu Nymphen, die dann schon acht Beine haben.
Einige Hunde, die in ein Zeckennest geraten, haben teilweise hunderte dieser Biester. Eine schreckliche Vorstellung! Ich bin gerade dabei, Paschas und unsere Betten zu waschen. Danach kommen sie in den Trockner, damit die Zecken absterben, falls sich welche fallengelassen haben sollten. Gesaugt habe ich auch schon. Morgen werde ich seine Schlafplätze mit Ungezieferspray behandeln. Danach dürfen wir 1 1/2 Stunden die behandelten Räume nicht betreten.
Vorhin habe ich Pascha nochmal vier Zecken entfernt, diese haben sich nicht mehr bewegt. Ich vermute, dass sie am Wirkstoff des Zeckenhalsbandes zu Grunde gegangen sind.
Ich hoffe, dass diese sehr unschöne Situation schnell vorüber geht!
Morgen habe ich auch einen Termin bei meiner Ärztin, um zu schauen, ob ich auch die ein oder andere Zecke abbekommen habe. Im Gegensatz zu Paschas grau/blauer Haut würde ich sie auf meiner Haut nicht erkennen. Nicht selten, besser so gut wie immer, bleiben Bisse von Zeckenlarven unentdeckt, wegen ihrer Größe von bis zu einem mm und ihrer weißen Farbe.
Die Möglichkeit, dass Zeckenlarven Borreliose übertragen, ist sehr sehr gering, besteht aber.
20.07.2008
Heute haben wir mit Pascha eine Radtour zum Georgsplatz in der Wennigser Mark gemacht. Dort versuchten wir ihn mit Leckerlies ins Wasser zu locken, erfolglos.
Wir versuchten es von einer leicht angehöhten Steinplattform, ebenfalls erfolglos. Pascha drückte sich immer gegen meine Beine, ging vorne auf Bodenebene und versuchte die Leckerlies rauszuangeln. Ich konnte nicht anders und habe ihn mit meinen Beinen reingeschubst. Pascha schwamm und sammelte die Leckerlies ein 
An diesem Tag schwamm er noch ganz häufig und bis zur Mitte des großen Teiches, um Leckerlies und Stöckchen zu holen
Wir sind so stolz auf unseren Stinker!
Das war alles so aufregend, dass Pascha danach erstmal völlig erledigt auf seiner Decke eingeschlafen ist.
24.07.2008
Seit einigen Tagen übe ich intensiv mit Pascha Gehorsam. Sowohl alleine als auch mit der Hundeforumgruppe. Alleine klappt vieles schon sehr gut, doch in der Gruppe lässt Pascha sich zu gern von den Geschehnissen ablenken. Er könnte ja was wichtiges verpassen...Auch wenn es sehr anstrengend ist lohnt sich die Mühe, denn Pascha macht gute Fortschritte. Er hat zwar noch sehr viel zu lernen, aber alles nacheinander.
Heute sind Pascha und ich mit dem Zug zum Bultgelände gefahren und haben uns dort mit zwei Hundebesitzern aus dem Hundeforum getroffen. Nach zwei Stunden rumtoben bei diesem Wetter ist Pascha so kaputt, dass er auf dem Heimweg nicht von meiner Seite gewichen ist und nach dem Mittagessen gleich ins Traumland gereist ist.
25.07.2008
Heute war ich mit Pascha wieder am Georgsplatz zum schwimmen. Endlich wurde der Labrador in Pascha geweckt!
Paschas Schwimmversuch könnt ihr hier sehen:
http://www.youtube.com/watch?v=Sj_3Qk8XnMI
30.07.2008
Heute Nacht haben wir im Esszimmer, welches mit einem offenen Türbogen mit dem Wohnzimmer verbunden ist, geschlafen. Hier hatten wir die angenehmste Temperatur. Vom Wohnzimmer aus kann man direkt in den garten gehen und so haben wir die Gartentür offen gelassen, damit frische Luft reinkommt.
Mitten in der Nacht bellte und knurrte Pascha so laut, dass ich aufrecht im Bett saß und nicht gucken gehen wollte, weswegen er bellt. Zum Glück ist Hinrich dann nach einer halben Minute aufgesprungen.
Pascha bellte einen armen kleinen Igel an, der im Wohnzimmer saß und vor schreck vergessen hatte, sich zusammen zu rollen.
Damit der kleine arme Igel nicht taub wird, habe ich ihm eine Zeitung unter seinen Bauch geschoben und ihn so ans andere Ende des Gartens getragen.
Da Pascha immer noch bellen um den Igel lief, habe ich Pascha reingeholt und die Gartentür geschlossen.
30.07.2008
Bei der Hitze mag Pascha gar nicht raus gehen. Am liebsten schläft er auf den kalten Fliesen.
Um ihn aber ein wenig auszulasten, machen wir Suchspiele, üben neue Tricks und lassen ihn, wenn es dunkel ist, den Laserpointerpunkt im Garten jagen 
Das macht ihm noch am meisten Spaß. Schon beim Anblick des Laserpointers oder beim Klicken, spitzt er seine Ohren, spannt sich an und sucht den roten Punkt.
Natürlich passen wir auf, dass er nicht in den Laserpointer schaut, sondern lediglich den Punkt am Boden jagt.
24.08.2008
Da ich nach meiner OP nur eingeschränkt mit Pascha spazieren gehen kann, haben wir gestern eine nahegelegene private Freilauffläche besucht. Pascha hat erstmal jede Ecke abgeschnuppert und ist von einer zur anderen Ecke gelaufen. Endlich wieder austoben!
Etwas später kamen noch zwei schöne Windhunde dazu, mit denen sich Pascha wunderbar austoben konnte. Nach etwas über einer Stunde wurde Pascha dann langsam müde. Nicht nur dass Pascha sich wunderbar austoben konnte, er hatte auch schönen Kontakt zu anderen Hunden, die endlich auch mal spielen wollten.
30.08.2008
Heute sind wir in den Harz gefahren und haben eine wunderschöne Runde um den Wiesenbeker Teich in Bad Lauterberg gedreht. Natürlich kam plantschen im Wasser für Pascha nicht zu kurz.
http://www.youtube.com/watch?v=ZLbLaJqr8Oo
Gegen Abend hatte Pascha seine erste Begegnung mit Esel und Ziege. Er war sehr vorsichtig und hat das Maul des Esels abgeschlabbert.
04.09.2008
Heute war ein recht aufregender und lehrreicher Tag für uns beide. Mit dem Zug sind wir zum Bultgelände gefahren.

Dort hat uns Miriam, eine Medizinstundentin empfangen. Sie ist wenige Jahre älter als ich und befasst sich mit Verhaltenstherapie bei Hunden.
Für Studium und Praktikum sucht sie Trainigspartner.
Ich habe mich gleich zu Wort gemeldet, da ich gern in der Erziehung dazu lerne, schließlich ist Pascha mein erster Hund und es fehlt an einigen Ecken und Kanten an Erfahrung.
Miriam hat mich nicht nur auf meine Fehler aufmerksam gemacht, die ich schon gar nicht mehr realisiert hatte, sondern auch Tips gegeben, zum "Fuß" gehen, zum richtigen Loben und wie ich mich am besten Verhalte, wenn Pascha meinen Befehlen nicht folgt.
Die ersten Klickergrundlagen haben wir auch besprochen und sogleich getestet. Pascha reagiert glücklicherweise sehr gut auf die Klickgeräusche und auf überschwängliches Loben.
Mit einem Klicker, neuen Anregungen, Hausaufgaben und dem Wissen um meine Fehler, haben wir uns nach 2 1/2 Stunden auf den Rückweg gemacht.
Ich bin sehr zuversichtlich, dass Pascha und ich relativ schnell Fortschritte machen werden und Probleme, wie Abrufbarkeit, Leinenführigkeit, Aufmerksamkeit und "Fuß" gehen in den Griff bekommen werden.
05.09.2008
Pascha, ausgestattet mit Halsband und Geschirr, und ich, ausgestattet mit Leckerlies, Klicker, Hundepfpeiffe und Schleppleine, haben uns heute in den Wald zum Training aufgemacht.
Trainiert haben wir am Anfang an der 15 m Schleppleine. Einmal, dass Pascha sich nicht ganz so weit entfernt, weiterhin den Befehl "Halt", worauf Pascha stehen bleiben soll und die Abrufbarkeit. Hat Pascha nicht auf "Halt" oder "Hier" reagiert, bin ich mit der Schleppleine in der Hand in die andere Richtung gelaufen. Hat Pascha auf die Befehle reagiert, habe ich geklickert und ihn überschwenglich gelobt.
Nach einer gewissen Strecke haben wir ohne Schleppleine weitertrainiert. Zum einen die Abrufbarkeit und zum anderen das Ablegen.
Nach 1 1/2 Stunden ist Pascha absolut kaputt und schläft jetzt seelenruhig auf seinem Liegekissen.
11.09.2008
Bei gefühlten 30°C haben Pascha und ich heute vormittag eine 1 1/2 stündige Runde über einen Feldweg gedreht. Wer weiß, wie warm es heute noch wird. Nachdem Pascha Zeit hatte, sich auszutoben und seinen Schnupper- und Makierbedürfnissen uneingeschränkt nachkommen konnte, haben wir immer wieder kleinere Trainigseinheiten, wie Ablegen, "Fuß" gehen und ohne zu ziehen an der kurzen Leine (etwa 1m) gehen, eingeschoben. Dies haben wir alles an schattigen Plätzen gemacht, denn nicht nur mir war warm...Pascha hat seine Aufgaben sehr schön bewältigt. Nun liegt er müde und kaputt, alle viere von sich gestreckt, auf den kalten Fliesen.
21.09.2008
Nach täglichen Übungsrunden durfte Pascha sich heute "einfach mal so" bei einem ausgedehnten Waldspaziergang austoben. Über einen wunderschönen Trail sind wir zum Nordmannsturm gegangen, wo es dann leider angefangen hat zu regnen.

Der Spaziergang hat Paschas Fortschritte gezeigt: er hält häufiger Blickkontakt, läuft nicht mehr ganz so weit voraus und lässt sich gut abrufen!
Hier noch drei Links zu den Videos von unserem Spaziergang:
http://www.youtube.com/watch?v=QQKR29TmTtM
http://www.youtube.com/watch?v=fyXWY5ZK_6s
http://www.youtube.com/watch?v=q-ToXOegczI
Nun liegt Pascha vor dem Bullerjan und schläft.
29.09.2008
Ab heute hat Pascha beim Fuchs. Ich werde ihn schrecklich vermissen
Er fehlt mir jetzt schon!!!
30.11.2008
PASCHA IST NUN ENDLICH WIEDER BEI MIR!!! Nun haben wir alle Zeit der Welt uns von den unmenschlichkeiten der letzten Monate zu erholen!!!
Ich werde Pascha genaustens beobachten. Er hat einiges abgenommen, wirk sehr ängstlich und unsicher. Außerdem hat er einige Verletzungen, wie leichte Bisswunden.
Pascha sieht heute zum ersten Mal sein neues zu Hause. Doch bis zum Einzug wird er mit mir und den beiden Katzen bei meinen Eltern wohnen.
01.12.2008
Heute geht es wieder in die neue Wohnung, mit den Renovierungsarbeiten beginnen. Pascha kann keine 10 Sekunden auf seinem Platz liegen bleiben. Ich verweise ihn mit meiner Körperhaltung immer wieder auf seinen Platz und lobe ihn, sobald er sich dort hinlegt.
Pascha braucht extrem viel Aufmerksamkeit, viele Streicheleinheiten und muss überall dabei sein. Selbst Nachts gibt er keine Ruhe. Er steht immer wieder auf, stellt sich an mein Bett, schaut mich an und legt sich wieder schlafen.
02.12.2008
Heute sind wir wieder in der Wohnung. Mitlerweile kann Pascha auch mal einige Minuten auf seinem Platz liegen bleiben
Er ist schon wesentlich ruhiger als gestern.
Seine Ängstlichkeit und seine Unsicherheit zeigen sich in immer mehr Situationen.
Selbst Fremden gegenübner zeigt er ungewöhnlich großes Misstrauen. Bei schnellen Bewegungen meinerseits zuckt er auch schon mal zusammen 
06.12.2008
Heute ist der letzte Tag vor dem Umzug! Pascha bleibt mitlerweile auf seinem Platz liegen. Ganz selten steht er mal auf und schaut, was wir machen. Danach legt er sich gleich wieder hin.
Nachts lässt er mich mitlerweile auch schlafen.
07.12.2008
Heute ist endlich der Umzug!
08.12.2008
Die erste Nacht in der neuen Wohnung verlief sehr ruhig. Pascha und ich haben gut geschlafen!
10.12.2008
Da man Pascha im dunkeln kaum bis gar nicht sehen kann, habe ich ihm ein Leuchtehalsband gekauft

12.12.2008
Heute ist ein ganz ereignisreicher Tag.
Die Katzen kommen heute endlich und somit ist das Rudel komplett!
Am Abend hat Pascha noch allergisch auf seine neue Decke reagiert. Sein Gesicht war so stark angeschwollen, dass er seine Augen nur noch zur hälfte öffnen konne. Er sah wirklich schlimm aus! Am nächsten morgen war sein Gesicht zum Glück wieder weitesgehend abgeschwollen.
23.12.2008
Nachdem wir das Bultgelände unsicher gemacht haben, sind wir in die Futterkiste gegangen. Dort habe ich für Pascha einen Kong, Kauartikel und Shampoo gekauft. Den Kong haben wir zu Hause gleich mit Trockenfutter, Quark und Hundewurst gefüllt. Pascha ist hin und weg 
Abends habe ich ihn noch geduscht...das war ein ganz schöner Kampf! Aber nun duftet er nach Shampoo 
24.12.2008
Weihnachten haben wir bei meinen Eltern verbracht. Für Pascha gab es einen schönen Spaziergang und Leckerein wie Pansen und Rinderohren.
27.12.2008
Heute gehen wir mit einigen anderen aus dem Hundeforum über den Truppenübungsplatz.
Pascha kommt gar nicht mehr zur Ruhe. Wir sind jeden Tag unterwegs und haben Besuch. Ganz schön anstrengend für meinen Dino.
30.12.2008
Pascha hat sich bei mir angesteckt und ist seit zwei Tagen erkältet. Er muss häufig niesen und schläft viel.
Da ich bei dieser Kälte keine riesen Runden mit ihm gehen kann, arbeiten wir sehr viel am Gehorsam. Unser Schwerpunkt liegt bei der Leinenführigkeit und bei der Abrufbarkeit.
Morgen geht es zum Bultgelände und wenn das Wetter mitspielt, gibt es auch neue Bilder 
31.12.2008
Welch anstrengender Tag. Heute waren wir auf dem Bultgelände und aren insgesamt 3 1/2 Stunden unterwegs. Es war richtig viel los dort und so viele Hunde zum spielen.


Wieder zu Hause war auch nicht wirklich schlafen angesagt, dafür hat es viel zu lecker nach Fleisch geduftet 
Doch leider war das Fleisch für die Silvestergäste gedacht, die dann auch schon sehr bald kamen.
Ständig geknuddelt und gestreichelt werden, da kann Pascha doch nicht schlafen, obwohl er schon sehr müde war! Außerdem ist Besuch eh viel zu spannend, als das Pascha schlafen würde...er könnte ja was verpassen!
Um 22 Uhr haben wir die letzte Runde für das Jahr 2008 angetreten. Abgesehen von eineml kurz das Beinchen heben, wollte Pascha wieder ganz schnell nach Hause, dass geknalle war ihm absolut gar nicht geheuer.
01.01.2009
Wir sind alle gut ins neue Jahr gestartet 
Pascha schläft immer noch nicht. Ist ja alles sooo aufregend...
Um 2:30 Uhr haben wir noch eine kleine Runde gedreht. Pascha war viel entspannter, obwohl noch geknallt wurde.
Danach noch ein wenig toben und nun liegt er völlig fertig auf seinem Platz und schläft nun endlich.
04.01.2009
Die Tage haben wir uns draußen immer schön ausgetobt 
Vor 3 1/2 Stunden waren wir nicht wieder zu Hause. Angesagt war der Truppenübungsplatz in Langenhagen und das Bultgelände.
Da es endlich auch mal wieder schneit, mussten wir Nachts natürlich auch gleich raus! Bis halb zwei haben wir den Schnee genossen, dann sind wir ins Bett. Heute waren wir auf dem Bultgelände unterwegs. Leider war dort nicht viel los. Anschließend sind wir noch in die Eilenriede, um an der Leinenführigkeit zu arbeiten. Damit der Spaß nicht zu kurz kommt, standen auf Baumstämme balanzieren, über Baumstämme springen und Leckerliesuche auf Befehl auf den Plan.

06.01.2009
Nachdem wir heute ein wenig die Gegend erkundschaftet haben, ging es mit dem Zug nach Bad Münder in den Schnee. Dorten herrschten Temperaturen von bis zu -15°C.
Pascha hat sich ordentlich ausgetobt und war kaum zu bremsen. Teilweise ist er bis zum Bauch eingesunken. Nun ist er im Land der Träume versunken.
